Künstler 2026

Duo Silas – „Silasition“

Roel aus den Niederlanden und Eva aus Deutschland haben eine gemeinsame Leidenschaft: Die Begeisterung für das Werfen und Fangen, sei es ein Objekt oder ein Mensch. Diese Faszination ist der Grundstein für ihre Straßenshows – hoch über dem Boden am Trapez. So beginnt eine mitreißende Reise durch die Welt des Zirkus, in der sich beeindruckende Jonglierkunst, humorvolle Momente und atemberaubende Trapezvorführungen spielerisch miteinander mischen. „Silasition“ ist ein einzigartiges Zirkustheater, das begeistert!

Buchfink Theater – „Die rollende Stadt“

Zwei Städte auf einem Lastenrad, vorne befindet sich die wohlhabende Vorderstadt und hinten die geheimnisvolle Gepäckträger-Stadt. Die „Rollende Stadt“ kommt angefahren und schon kann’s losgehen mit der Geschichte: Wie friedlich und schön könnte das Leben in der Vorderstadt sein, wenn nicht plötzlich Neid und Missgunst auftauchen würden. Und wer soll an allem schuld sein? Die Leute aus der fernen Gepäckträger-Stadt! Zum Glück tun sich Groß und Klein beider Städte zusammen, mit Witz und Fantasie.

CHAOS VARIETÉ – „Der Eine und der Andere“

Kaspar Groß und Arne Lifson zeigen als der „Eine“ und der „Andere“ ein atemberaubendes Straßenkunstvarieté: Spektakuläre artistische Leistungen werden mit wildem, anarchistischem Humor verbunden, wenn der „Eine“ und der „Andere“ Chaos in die Ordnung bringen. Denn sein Gleichgewicht hält nur, wer in Bewegung und mit dem Herzen dabei ist. Das Chaos Varieté verzaubert seine Zuschauer seit über zehn Jahren mit seiner Mischung aus Artistik und Kabarett.

Compagnia Fratello – „Der verlorene Zirkus“

Einst reisten sie mit dem Zirkus durch die Welt. Momo – der Träumer mit dem Blick für das Unsichtbare – und Line – ungestüm, urkomisch, mit der Energie einer Kanonenkugel.
Doch eines Tages war der Zirkus verschwunden und nun wandern die beiden durch die Welt – auf der Suche nach dem verlorenen Zelt, den Lichtern, dem Duft nach Sägespänen und Zuckerwatte. Doch was sie finden, ist mehr: Ihren eigenen Zirkus. Voller schräger Tiere, fliegender Träume und herzzerreißend schöner Missgeschicke. Ein poetisches Abenteuer für Kinder, Erwachsene und alle dazwischen. Voller Magie, Komik und Herzenskunst.

 Marcel Wagner – „Die A-Capella-Comedy-Show“

Wenn Marcel Wagner auf der Bühne steht, fragen Sie sich vielleicht: Was macht denn der da? Die Antwort ist einfach: Er singt mit sich selbst im Chor. Warum? Weil er es kann. Sein Arzt sagt dazu „Schizophonie“. Die anderen Leute sagen dazu: „Wow!“ Er holt die vielen Stimmen aus seinem Kopf und spielt sie aus – so entsteht Musik zum Lachen, Staunen und Genießen in einer abwechslungsreichen Show mit orkanartiger Mimik und vollem Körpereinsatz.

Markus Siebert – „Die kleine Wohnzimmerbühne“

Bereits 1983 machte Markus Siebert seine ersten Gehversuche als Straßenjongleur. Seine neues Programm ist erneut urkomisch: Ein Musiker ist bei sich zu Hause. Das normale Leben wird zu Geräusch, zu Rhythmus und schließlich entsteht eine Melodie, die – sobald sie sich verstetigt – wieder losgelassen wird. Eine musikalische Improvisation zwischen den Noten, ohne Text und ohne Skript.

Kammann – „Der lange Hinnerk“

„Hinnerk“ war zum ersten Mal unterwegs bei Andre Hellers „Luna Luna“ 1986 auf der Hamburger Moorweide. Seither macht er mobile Stand-Up Comedy auf seiner 100 cm hohen „Bühne“, den sogenannten „Chinesischen Stelzen“. Seitdem bummelt „Hinnerk“ leidenschaftlich zwischen dem Publikum umher und ist immer für einen kleinen Schabernack zu haben. Er kann auch Ansagen mit dem Megaphon machen, spielt manchmal Ukulele und singt dazu plattdeutsche Lieder.

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